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Charity

HybridSupply ist seit 2016 Partner-Unternehmen von Ärzte ohne Grenzen e.V.. Mit einer Summe von 3.000 Euro jährlich unterstützt das Unternehmen die weltweite medizinische Nothilfe der Organisation.

Wir unterstützen als Partner-Unternehmen seit 2016 die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen mit einer Spende. Im Vorfeld wurde unser Unternehmen deshalb nach den Spenden-Richtlinien der Hilfsorganisation überprüft. Mit unserem Beitrag rettet Ärzte ohne Grenzen weltweit das Leben von Menschen in Not.

Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe, wenn in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist, wenn Gesundheitsstrukturen zusammengebrochen sind oder Bevölkerungsgruppen unzureichend versorgt werden. In mehr als 60 Ländern arbeiten internationale und vor Ort angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Ärzte und Ärztinnen, Pflegekräfte, Hebammen und Logistiker. Ihre Aktivitäten sind vielfältig: Sie betreiben Kliniken, bauen Ernährungszentren für Kinder auf, führen Impfkampagnen durch und versorgen Flüchtlinge oder Vertriebene mit Medikamenten, sauberem Trinkwasser, Latrinen und Decken.

Ärzte ohne Grenzen hilft Menschen in Not schnell, professionell und ohne nach ihrer Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung zu fragen. An diesem Grundsatz hat sich nichts geändert, seit junge französische Ärzte und Journalisten die Organisation 1971 unter dem Namen Médecins Sans Frontières gegründet haben. Wenn in einer Konfliktsituation die Rechte von Zivilisten mit Füßen getreten werden und ihnen Hilfe verwehrt wird, setzen sich die Mitarbeiter für diese Menschen ein. Die Organisation ist den Prinzipien der Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit verpflichtet. 1999 wurde Ärzte ohne Grenzen mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Die deutsche Sektion von Ärzte ohne Grenzen finanziert sich zu rund 90 Prozent aus privaten Spenden und Zuwendungen. Dies ermöglicht es, unabhängig – frei von politischen oder wirtschaftlichen Interessen – zu arbeiten. So kann sich die Organisation ausschließlich nach den Bedürfnissen der Menschen ausrichten. Weitere Informationen unter: http://www.aerzte-ohne-grenzen.de.

Projekte 2019

Jemen: Mehr als 90.000 Kriegsverletzte versorgt

Jemen: Der fünfzehnjährige Waddah wird auf der Isolierstation im Krankenhaus von ÄRZTE OHNE GRENZEN in Aden behandelt. Seine Wunde ist mit resistenten Keimen infiziert.
© Zawati/MSF

JEMEN: MEHR ALS 90.000 KRIEGSVERLETZTE VERSORGT Viele Menschen im Jemen sind täglich der Gewalt des Krieges ausgesetzt. Mehr als die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen des Landes sind geschlossen, da sie zerstört wurden oder es an medizinischem Personal oder Medikamenten fehlt. ÄRZTE OHNE GRENZEN ist eine der wenigen medizinischen Organisationen vor Ort und hilft auf beiden Seiten des Bürgerkrieges. Seit Beginn der Kämpfe im März 2015 bis Oktober 2018 hat ÄRZTE OHNE GRENZEN mehr als 90.000 Kriegs- und Gewaltverletzte behandelt. Die Organisation arbeitet insgesamt in zwölf Krankenhäusern und Gesundheitszentren. Zusätzlich unterstützt sie 20 weitere Einrichtungen mit Material und fachlicher Beratung. ÄRZTE OHNE GRENZEN leistet diese Hilfe mit 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Mit 5.000 € kann ÄRZTE OHNE GRENZEN chirurgische Instrumente, Verbandsmaterial und Medikamente für 135 Notfallpatienten zusammenstellen. Mit 3.000 € oder 10.000 € sind es 80 bzw. 275 Notfallpatienten.

Jemen: Mehr als 90.000 Kriegsverletzte versorgt

Nachdem der Bluttest dieses schwer kranken Mannes positiv war, verlegen ihn die Mitarbeiter von ÄRZTE OHNE GRENZEN in ein spezielles Ebola-Behandlungszentrum.
© John Wessels

Im August 2018 wird in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebola-Ausbruch bekannt gegeben. Es ist der zehnte und zugleich schwerste Ausbruch im Land seit Entdeckung des Virus im Jahr 1976. Die Epidemie ist schwer zu kontrollieren, da in den betroffenen Provinzen Nord-Kivu und Ituri gekämpft wird. Allein in den ersten viereinhalb Monaten erkranken nach Angaben des kongolesischen Gesundheitsministeriums 483 Menschen, 265 von ihnen sterben an Ebola. ÄRZTE OHNE GRENZEN unterstützt die Eindämmung der Epidemie auf vielen Ebenen: Die Teams kümmern sich insbesondere um die Isolierung und Behandlung von Patienten, sie unterstützen Impf-Aktionen und übernehmen Präventions- und Sensibilisierungsaufgaben. Zudem informiert ÄRZTE OHNE GRENZEN wichtige Entscheider in den Gemeinden über den Einsatz gegen Ebola. Mit ihrer Unterstützung können die Teams die Erkrankten und ihre Angehörigen besser erreichen.

Mit 5.000 € kann ÄRZTE OHNE GRENZEN zum Beispiel fünf 45 Quadratmeter große Zelte finanzieren, in denen Ebola-Patienten isoliert und behandelt werden. Mit 3.000 € oder 10.000 € sind es drei bzw. zehn Klinikzelte.

Projekte 2017

Jemen: Helfen unter extremen Bedingungen

Jemen: Im Krankenhaus in Aden leisten die Teams von ärzte ohne grenzen lebensrettende Operationen.
© Guillaume Binet/MYOP

Seit März 2015 leidet die Bevölkerung im Jemen unter einem brutal ausgetragenen Konflikt. Bei Luftangriffen werden immer wieder Krankenhäuser und Schulen getroffen. Auch Einrichtungen von Ärzte ohne grenzen wurden bereits mehrfach angegriffen. Unter diesen extremen Bedingungen leisten knapp 2.000 jemenitische und internationale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Nothilfe. Die Teams arbeiten direkt in Krankenhäusern und Gesundheitszentren im Jemen und unterstützen zusätzlich 24 medizinische Einrichtungen im Land. Die Hilfe reicht von chirurgischen Eingriffen und Geburtshilfe über mobile medizinische Teams bis hin zur Bereitstellung von Wasser und anderen Hilfsgütern.

Mit 5.000 € kann Ärzte ohne grenzen chirurgische Instrumente, Verbandsmaterial und Medikamente für 135 Notfallpatienten zusammenstellen. Mit 3.000 € oder 10.000 € sind 
es 80 Notfallpatienten bzw. 275 Notfallpatienten.

Nigeria: Nothilfe für mangelernährte Kinder

Diese Mutter kam mit ihrem Kind zur Untersuchung in ein Gesundheitszentrum von ärzte ohne grenzen im Norden Nigerias. Mangelernährte Kinder erkranken meist zusätzlich an Malaria, Atemwegsinfekten oder Durchfall.
© Ikram N’gadi

Rund zwei Millionen Menschen sind im Nordosten Nigerias auf der Flucht. Sie suchen Schutz vor Kämpfen zwischen der bewaffneten Gruppe Boko Haram und dem nigerianischen Militär. Ein großer Teil der Vertriebenen lebt unter schwierigsten Bedingungen in notdürftigen Lagern. Es fehlt an fast allem, um die gewaltige Menge an Menschen zu versorgen. Viele Kinder sind ausgezehrt und schweben in Lebensgefahr. Die Teams von Ärzte ohne grenzen behandeln Kranke, versorgen akut mangelernährte Kinder, verteilen Hilfsgüter, Nahrung und Wasser. Um vor allem die geschwächten Kinder vor Krankheiten wie Masern zu schützen, organisieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter große Impf-Kampagnen.

Mit 5.000 € kann Ärzte ohne grenzen z. B. mehr als 220 mangelernährte Kinder vier Wochen lang mit therapeutischer Fertignahrung versorgen. Mit 3.000 € oder 10.000 € sind es mehr als 130 Kinder bzw. 450 Kinder.

Projekte 2016

Im herzen Afrikas

Dieses Kind muss dringend in einem von Ärzte ohne Grenzen unterstützten Krankenhaus in Baraka versorgt werden. Es leidet an einer schweren Malaria-Erkrankung.

Die politische und humanitäre Situation in der Demokratischen Republik Kongo ist seit Jahrzehnten instabil: Vertreibung und Gewalt, Krankheit und Mangelernährung bedrohen das Leben der Menschen. Immer wieder kommt es zu Krankheitsausbrüchen und Epidemien – zum Beispiel von Malaria, Masern und Cholera. Die Teams von Ärzte ohne Grenzen leisten deshalb im größten Land im Herzen Afrikas Basisgesundheitsversorgung, behandeln mangelernährte Kinder sowie Malaria- und Masern-Patientinnen und -Patienten. Sie operieren Verletzte, begleiten Geburten und behandeln Tuberkulose- und HIV-Patienten. Auch in der Gesundheitsprävention sind die Teams aktiv: Sie impfen Tausende Kinder durch groß angelegte Kampagnen, klären die Menschen über Gesundheitsthemen auf und verteilen Moskitonetze, die vor Malaria schützen.

Mit 3.000 € kann Ärzte ohne Grenzen mehr als 11.500 Kinder gegen Malaria behandeln. Mit 5.000 € oder 7.800 € sind es mehr als 19.000 Kinder bzw. mehr als 30.000 Kinder.

Im Südsudan

In unserem Krankenhaus in Melut behandeln wir vor allem Menschen, die durch Kämpfe aus ihrer Region vertrieben wurden.

Die politische und humanitäre Situation im Südsudan ist seit Jahrzehnten instabil. Immer wieder müssen die Menschen unter bewaffneten Konflikten leiden. Schon oft eskalierte die Gewalt im Land. Rund 1,5 Millionen Südsudanesen sind innerhalb ihres Landes auf der Flucht vor Kämpfen. Sie benötigen medizinische Nothilfe, Nahrung, Trinkwasser und Notunterkünfte. Der Zugang zu den Vertriebenen ist vielerorts eine große Herausforderung für humanitäre Organisationen. Ärzte ohne Grenzen ist in manchen Gegenden die einzige Hilfsorganisation, die Gesundheitsversorgung für die Menschen anbietet. Die Teams leisten chirurgische Hilfe, Basisgesundheits-versorgung, Geburtshilfe, betreiben Ernährungsprogramme, verteilen Hilfsgüter und führen Impfkampagnen durch.

Mit 8.000 € kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel Narkosen für 325 Schwerverletzte verabreichen, die nach Gewaltausbrüchen notoperiert werden müssen. Mit 3.000 € oder 10.000 € sind es mehr als 125 Schwerverletzte bzw. mehr als 400 Schwerverletzte.

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